Philippinen

Die Sehenswürdigkeiten der Philippinen

Die Philippinen bieten kilometerlange Strände, türkisfarbenes Meer, atemberaubende Tauchgebiete und eine bezaubernde Natur. Den Namen verdanken die Inseln dem spanischen Entdecker Ruy López de Villalobos.

Auf der Insel können die steilen Reisterrassen von Banaue besichtigt werden. Die in Luzon befindlichen Bauwerke zählen zu den ältesten Sehenswürdigkeiten ihrer Art. Soweit das Auge reicht, erheben sie sich wie riesige, smaragdgrüne Treppenstufen aus den den Bergen Nord-Luzons. Die riesigen Reisfelder wurden vor mehr als 2.000 Jahren vom Volk der Ifugao angelegt und gehören seit mehreren Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bis heute werden die Terrassen durch ein einfallsreiches Bewässerungssystem mit Wasser versorgt. Betrachtet man diese Reisterrassen genauer, dann erkennt man in ihnen ein gewaltiges Amphitheater. Etwa 16 km von Banaue entfernt liegt ein kleines Dorf namens Batad. Von dort beginnt ein steiler Aufstieg zum beeindruckenden, 35 m hohen Tappia-Wasserfalls. Die Wanderung lohnt sich in jedem Fall, denn dem Betrachter erwartet ein atemberaubendes Panorama über das gesamte Tal und zeigt den ganzen Umfang des gigantischen Bauwerks.

Mehrere Hundert Kilometer weiter westlich, verleiht die Küstenstadt Vigan den Eindruck, als sei die Zeit stehengeblieben. Man fühlt sich in die spanische Kolonialzeit zurückversetzt. Heute ist diese Altstadt das letzte Überbleibsel der 300-jährigen Herrschaft der Spanier auf den Philippinen.

Doch damit nicht genug. Grandiose Naturschönheiten, türkisfarbenes Meer und endlose Sandstrände, damit trumpfen die Philippinen auf und sorgen für unvergessliche Momente. Frozen moments in your life. Die Inseln verfügen über die längste Küstenlinie der Welt und unzählige Traumstrände mit beeindruckenden Tauchrevieren, wie dem Apo Reef oder dem Tubbataha Reef. Das Wasser ist kristallklar. Adlerrochen, Meeresschildkröten und kleinere Haie sind hier oft anzutreffen.

Die etwa 7.000 Inseln der Philippinen haben für jeden etwas Besonderes zu bieten. Als eine der exklusivsten zählt Pamalican, ein winziger Punkt in der Sulusee. Das einzigartiges Luxusresort – Amanpulo –kann nur mit einem Privatflug direkt aus Manila erreicht werden. Tropische Strände und zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, wie Windsurfen, Segeln oder Seekajakfahren locken jährlich 1000 Gäste an.

Die Insel Palawan, auch bekannt als die „Last Frontier“ der Philippinen ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Die vom Regenwald bedeckte Westküste der Insel ist bis auf einige kleine Küstenorte fast unberührt. Vor der Nordwestspitze liegt der Bacuit-Archipel, der es in Bezug auf atemberaubende Landschaften mit Orten wie Guilin in China und der Ha-Long-Bucht in Vietnam problemlos aufnehmen kann. Einsame weiße Sandstrände und schroffe Felsformationen – einige sind bis zu 100 Meter hoch. Der nahelegenden Subterranean-River-Nationalpark kann mit den längsten tauchbaren Untergrundflüssen punkten.

Der puderweiche Sandstrand auf der Insel Boracay gilt als schönster Strand des Landes. Er ist so weiß, dass er in der Nacht zu leuchten beginnt und sich dabei sogar rosa färbt, wenn sich die untergehende Sonne in ihm reflektiert. Daher ist der White Beach auch der Diamant des Philippinen-Tourismus. Bekannt ist diese Insel vor allem auch für die perfekten Bedingungen für das Kite- und Windsurfen. Auch das Nachtleben hat hier seine ganz eigenen Reize und bietet zahlreiche Unternehmungen.